Abschlusfeier der 4a in Ringelstein

Als das Schuljahr eigentlich schon vorbei war, gewann die Klasse 4a den 1. Preis beim Wettbewerb "Dem Geheimnis des Waldes auf der Spur" mit ihrem selbstgebauten Sinnesparcours. Der Preis war ein zweitägiger Aufenthalt im Jugendwaldheim Ringelstein. Mit vielen Aktionen im und um den Wald verging die Zeit wie im Flug. Auch die Eltern konnten das Haus und seine Umgebung kennenlernen, als sie zum Abschlussgrillen nach Ringelstein kamen. Kinder und Leherinnen waren vollauf begeistert von zwei vorgezogenen gemeinsamen Ferientagen.

Ein Vormittag im Wald

„Der Wald ist für mich ein Segen, ein Ort zum Abschalten, Ruhe finden und Entspannen. Er ist erlebnisreich, cool, abenteuerlich, voll geil und zum Wandern gut. Der Wald ist für mich Natur und Freiheit. Er ist wichtig, weil dort viele Bäume, Pflanzen und Tiere leben.“

Deshalb war der Schulvormittag im Wald für die Kinder der 4a und 4c auch so schön.

Besuch im Bibeldorf

Im Bibeldorf haben wir die Synagoge und den Sabbatraum besucht. Dort gab es Brot, Joghurt und Wasser. Im Nomadenzelt haben wir gelernt, welche Kleider die Nomaden trugen und welches Brennmaterial sie benutzten.

In der Zimmerei, der Seilerei und dem Kräutergarten haben wir Holzzapfen, Seile und Kräutersalz hergestellt. Wir durften auch Mehl wie vor 2000 Jahren mahlen. Wer wissen möchte, was es sonst noch im Bibeldorf gibt schaut einfach mal nach unter www.bibeldorf.de

Sport - Akrobatik

Nachdem wir in Sachunterricht das Skelett erarbeitet hatten und nun wussten, dass Beckenknochen, Oberschenkel und Schulterblätter sehr stabilsten Knochen sind, versuchten wir im Sportunterricht die ersten akrobatischen Kunststücke.

Sachunterricht - Die Feuerwehr

Im Januar gab Till zwei vierten Klassen sehr anschauliche Einblicke in das Leben der Feuerwehr.

Er erklärte die Aufgaben der Feuerwehr (schützen, bergen, löschen, retten),
demonstrierte das Anlegen der Löschkleidung,
erklärte auch die Unterschiede zum Chemieanzug,
berichtete über die zusätzlichen Gewichte von Feuerweste und Atemschutzmaske,
zeigte die Fahrzeuge eines Löschzugs als Spielzeugautos und beantworte sämtliche Fragen der Mitschüler und der Lehrerin.

Eine rundum tolle Sachunterrichtsstunde!

Weihnachtsfeier der 4a

Stadtralley der 4a

Paderborn - unsere Kreisstadt

Die Erlebnis-Stadtführung für Kinder war eine interessante Möglichkeit, die Stadt näher kennen zu lernen und etwas über Paderborn früher und heute zu erfahren.
Am Stadtmodell zeigte uns Frau Steinwart die Stadtmauer und erzählte etwas über die Stadtentwicklung bis heute. Der  Besuch des Domes und der Bartholomäuskapelle sowie eine Spielszene an der Kaiserpfalz vermittelten uns einen Eindruck von der Geschichte Paderborns.
Eine kleine Zeichenaufgabe löste das Geheimnis des Drei-Hasen-Fensters.

Die Geschichte der Paderborner Wasserkunst und ein Besuch an den Quellen der Pader, verbunden mit einem physikalischen Experiment, rundeten die Erlebnis-Stadtführung unserer Klasse ab.

Radfahrtraining

Ob mit den Verkehrspolizisten im Straßenverkehr oder ohne sie auf dem Schulhof, im Herbst wurde in allen 4. Klassen fleißig für die Radfahrprüfung geübt. Simon zeichnete sogar einen eigenen Trainingsparcours, den seinen Mitschüler mit Begeisterung erprobten. Und im Sportunterricht übte man das rücksichtvolle Fahren, das Abbiegen und Umschauen mit den Fahrzeugen der Sporthalle.

So war es nicht erstaunlich, dass die Jahrgangstufe ein dickes Lob von Herrn Meier bekam, nachdem alle Teilnehmer die Radfahrprüfung mit Erfolg bestanden hatten.

Malen wie Keith Haring

"Malen wie berühmte Künstler" lautet das übergreifende Thema im Kunstunterricht für das Jahr 2013. Nachdem wir uns mit Van Gogh, Hermann Reichold und Paul Klee (siehe Archiv 2012/2013 Jahrgangstufe 3) auseinander-
gesetzt hatten, sollte es nun ein amerikanischer Maler sein. 

Die ersten Bilder waren - wie immer - Kopien des Künstlers, die nachfolgenden Werke sollten eigene Entwürfe im Stil des Künstlers werden. Da aber nicht jeder Schüler dieses Zutrauen zu seinen Fähigkeiten hatte, entstanden sowohl Kopien, als auch eigene Kreationen.

Fossilien selbst gemacht

Die Idee, Fossilien selbst zu erstellen entstand auf der Klassenfahrt nach Horn. Am ersten Tag waren wir von Kohlstädt aus durch das Bachbett der Strothe gewandert. Dazu die Kinder:

„Danach sind wir im Flussbett gewandert. Dort lag sehr viel Müll wie z.B. Teppichreste, ein kaputtes Sparschwein und jede Menge Plastikmüll! Ich habe einen Stein gefunden, der auf einer Seite grau ist und auf der anderen Seite rot, gelb und orange. Im Flussbett gab es aber noch mehr zu entdecken, wie z.B. Fossilien, die vor Jahren eine Muschel oder ein Fisch waren. Wahrscheinlich war es sehr lange trocken und dann wurden die Lebewesen zu Stein und jetzt kann man sie als Abdruck auf manchen Steinen im Flussbett finden.
Ein Junge aus meiner Klasse hatte seinen Rucksack voll mit Fossilien, sodass sein Rucksack sehr schwer war. In der Pause hat Frau Carniel einen Stein genommen und auf einen anderen Stein geschlagen, dass er in viele Teile zerbrach!“ „Dann war der Rucksack auch leichter.“

Weil nicht alle Kinder der Klasse Fossilien fanden, haben wir in der Schule selbst welche erstellt. Dazu haben mit Muscheln oder Händen Abdrücke in ausgerollte Tonstücke gemacht und dann mit Gips ausgefüllt. Jetzt hat jedes Kind mindestens ein Fossil, wenn auch nicht alle älter als 10 000 Jahre sind.