Jahrgangstufe 4

Interview zu Radfahrprüfung

Jonathan: Was braucht man für die Radfahrprüfung?
Benedikt: Ein verkehrssicheres Fahrrad.

Jonathan: Was muss man über die Verkehrssicherung wissen?
Benedikt: Ein verkehrssicheres Fahrrad hat einen großen Rückstrahler und ein Rücklicht, Vorderlicht und Frontstrahler, an den Pedalen zwei Reflektoren, eine Klingel, Katzenaugen oder Leuchtreifen und Vorder- und Hinterradbremse.

Jonathan: Fährt man auch Slalom?
Benedikt: Ja, auf dem Schulhof dürfen wir Slalom fahren.

Jonathan: Ist die Radprüfung schwer?
Benedikt: Wenn man nach links abbiegen kann, ist es nicht schwer.  Wenn man nicht abbiegen kann muss man noch üben.

Carniel: Gehört zur Prüfung nur das Abbiegen?
Benedikt: Nein, man muss auch Autos in einem Bogen umfahren können und man muss die Verkehrsregeln beachten.

Jonathan: Was sind die Verkehrsregeln?
Benedikt: Wenn man abbiegen will, sollte man Blickkontakt mit dem Fahrer aufnehmen.

Jonathan: Ich weiß, was du meinst. Man muss die rechte Hand ausstrecken, wenn man nach rechts abbiegen will und die linke, wenn man nach links will und wenn man geradeaus will muss man nichts zeigen.

Lea (8 Jahre): Auf welchen Bürgersteig muss ich fahren?
Benedikt: Du musst auf dem rechten Bürgersteig fahren. Wenn du zehn Jahre alt wärst, dann würdest du auf der Straße fahren.
Pia: Du darfst auch auf dem Radweg fahren.

Jonathan: Muss ein verkehrssicheres Fahrrad mehrere Gänge haben?
Benedikt: Ein verkehrssicheres Fahrrad braucht keine Gänge.

Jonathan: Wie lange dauert die Verkehrserziehung?
Pia: Oh, die dauert lange. Du musst wissen, was die ganzen Verkehrszeichen bedeuten, wie du richtig abbiegst und worauf du achten musst, wenn du an der Kreuzung stehst.

Carniel: Und wer bringt euch das bei?
Pia: Dafür hat die Schule einen Polizisten bestellt – Herr Rose. Außerdem lernen wir im Sachunterricht und bei den Eltern und am PC gibt es eine Lernwerkstatt zum Thema die Radfahrausbildung.

Lea: In welcher Klasse macht man den Fahrradführerschein?
Benedikt: Ab der vierten Klasse darfst du die Radfahrprüfung machen.

Homepage-AG

 

Deutsch - Entdecker und Erfinder

Galileo erforscht die Sterne

Galileo hat vor 400 Jahren in Italien gelebt. 1564 ließ Galileo 3 Kugeln vom schiefen Turm von Pisa fallen. Sie waren alle unterschiedlich schwer. Sie fielen aber alle gleichzeitig auf den Boden. 1638 erblindete Galileo. Am 8.1.1642 starb Galileo. Sein Grab findet man heute in der Kirche Santa Crone in Florenz.  

Benedikt, Homepage-AG                              

Häkeln

Wir von der Klasse 4a haben uns überlegt, dass wir in einer Kunststunde häkeln lernen wollen. Frau Drewes meinte: „Das ist eine gute Idee“ und forderte uns Kinder auf, die Eltern zu fragen, wer häkeln kann. Fünf Eltern und Großeltern konnten kommen. Wir konnten uns aussuchen, was wir häkeln. Viele haben sich für eine Reihe Luftmaschen entschieden. Da mein Vater Linkshänder ist, konnte er Emma und Stass das Häkeln beibringen. Jemima konnte schon eine Mütze häkeln. Das will ich auch können, aber dafür muss ich noch viel üben.   Pia, homepage-AG

 

Willst du an kalten Wintertagen
warme Mütze, Handschuh tragen,
greif zu Häkelnadel, Garn
und fang’s Handarbeiten an.

Nimm die Hände aus den Taschen,
häkel Stäbchen, Reihen, Maschen.
Wenn du nicht weißt, wie’s weitergeht
frag, wer vom Häkeln was versteht.
Frag Mutter, Vater, Großmama,
die helfen gern und sind heut da.

Kunstausstellung der 4a - Halloween im Schuhkarton

Halloween ist die Kurzform des englischen Begriffs "All Hallows Eve" (eve (von evening)= „Vorabend“ und hallow = „Heiliger“). Halloween wird am Abend vor Allerheiligen gefeiert und ist inzwischen ein vor allem für Kinder veranstaltetes Fest zum Gruseln.

Eigentlich kommt Halloween aus Irland, wo es von den Kelten jedes Jahr gefeiert wurde.

Wie auch in anderen katholischen Ländern glaubten die Menschen im Mittelalter in England, dass die Toten in dieser Nacht noch einmal aus dem Fegefeuer zurückkehren würden, um in ihre Häuser zu gehen und ihre Angehörigen zu sehen. Erst seit dem 19. und 20. Jahrhundert bekam Halloween den Ruf, eine Nacht zu sein, in der Geister, Hexen und Feen besonders aktiv sind.

Zu den Halloweenbräuchen gehört auch das Erschrecken der Leute mit einer ausgehöhlten Kohl- oder Steckrübe, in die eine unheimliche Fratze geschnitzt und eine brennende Kerze hinein gestellt wird. In Amerika nimmt man statt einer Rübe lieber einen Kürbis. Auch bei uns sieht man inzwischen meist Kürbisse zu Halloween, oft als Laternen vor Haustüren oder im Haus.
Solch ein Kürbiskopf wird "Jack O'Lantern" genannt und soll böse Geister fernhalten. Damit man das vom Aushöhlen übrig gebliebene Kürbisfleisch nicht wegwerfen muss, gibt es viele Rezepte mit Kürbis, zum Beispiel Kürbissuppe.

In den USA ziehen am Halloweenabend verkleidete Kinder von Tür zu Tür und bekommen Süßigkeiten.

Quelle: Medienwerkstatt-online.de

Sachunterricht - Ausflug nach Paderborn

Als wir mit dem Bus in Paderborn ankamen sind wir zum Rathaus gegangen. Die Führerin hat uns über Paderborn eingehweit. Danach haben wir uns in die Jesuitenkirche begeben und haben sie uns von innen angekuckt. Später sind wir zu einem kleinen Modell von Paderborn gegangen.

Die Führerin sagte uns wie die 5 Stadttore heißen sie heißen: Neuhäuser Tor, Westerntor, Kasseler Tor, Heierstor, Gierstor. Am Ende haben wir uns noch den heiligen Liborius (Statur) angekuckt.

Pia & Connor, homepage - AG

Jahrgang 4 auf Klassenfahrt

Zu Beginn des Neuen Schuljahres fuhren die vierten Klassen für einige Tage auf Klassenfahrt. Die 4a und die 4b nach Willingen, die 4c auf den Reiterhof.

Unsere Klassenfahrt nach Willingen war ...

... super, weil wir tolle Sachen gemacht haben, wie zum Beispiel die Rodelbahn, mit der gefahren sind. Und wir waren im Tier- und Märchenpark. Anstrengend waren die Wanderungen durch Willingen. Aber cool war, dass wir shoppen konnten. In unseren Zimmern habe ich eigentlich nichts Spannendes gemacht. Am Abend des letzten Tages haben wir eine große Party veranstaltet. Und wir waren Eis essen. Fynn, 4b    

 

Unsere Klassenfahrt nach Willingen war…

… zu kurz, weil die 3 Tage gingen sehr schnell vorbei: Am Lustigsten fand ich, wenn wir im Dunkeln fangen spielen durften und wir durften Party machen.  Aber ich habe nicht mitgemacht, denn wir haben es uns in unseren Zimmern gemütlich gemacht und haben einen Spieleabend gemacht. Die Klassenfahrt  war sehr anstrengend.  Einen Tag sind wir zwei Stunden gewandert und den nächsten Tag wieder. Das Coolste war: wir durften mit der Sommerrodelbahn fahren und wir waren in Tier- und Märchenpark. Da war ein richtig großer Spielplatz. Carolin und ich wir sind ungefähr siebenmal mit der Banane gefahren und wir sind durch das gruselige Geisterhaus gegangen und durch den Märchenpark. Dann waren wir auf der Schisprungschanze. Ich bin die Treppen hochgelaufen und wieder runtergelaufen. Die anderen sind mit dem Aufzug hochgefahren. Es war sehr hoch. Also: Carolin, Finja, Sophie und ich waren in einem Zimmer und es hat richtig Spaß gemacht. Aber blöd war, dass die Jungen immer bei uns reingekommen sind. Am letzten Tag waren wir Eis essen und wir durften allein einkaufen gehen und dann war es soweit. Am nächsten Tag sind wir nachhause gefahren. Ich habe mich gefreut.

Alexandra, 4b

 

Unsere Klassenfahrt nach Willingen war…

… cool, weil wir mit der Rodelbahn gefahren sind. Und unser Zimmer war super weil wir einen Balkon hatten. Leider sind wir viel zu lange gewandert. Das Essen war blöd. Die Reibeplätzchen waren viel zu labberig. Die Betten waren ganz okay. Die letzte Nacht war lustig, weil wir die ganze Zeit Party gemacht haben. Wir waren auf der Schischanze. Dann hatte ich einen Frosch in der Hand. Abends haben wir noch Halligalli gespielt. Dann waren wir noch shoppen und sind mit der Gondel gefahren. Wir waren im Märchenpark und sind dort Loopings gefahren.   Marc, 4b

 

Unsere Klassenfahrt nach Willingen war…

…sehr lustig  und cool, weil wir viel gewandert sind. Aber es gab auch blöde Sachen wie zum Beispiel, dass das Zimmer sehr klein und eng war. Und manchmal sind die Jungs einfach in unser  Zimmer gegangen. Es war nervig, dass manche Kinder Fangen gespielt haben und  deswegen immer durch unser Zimmer  gerannt sind. Es war auch anstrengend, weil wir so viel gewandert sind. […] Das Essen war nicht so lecker, weil ich das nicht mochte. Ich habe sehr viele Fotos gemacht. Ich wollte nicht auf die Sommerrodelbahn, weil ich nicht wollte, dass mir jemand hinten hinein rodelt. Am letzten Tag durften wir noch shoppen. Wir waren noch im Tier- und Märchenpark. Das war cool, weil es da auch Trampoline gab. Ich bin dann noch in ein Märchenhaus gegangen. Ich habe mir einen Herzanhänger gekauft und eine essbare Taschenlampe und ein Kartenspiel.     Finja, 4b

 

Unsere Klassenfahrt nach Willingen war…

… anstrengend, weil der Berg so hoch war, dass ich schon einen Stock nehmen musste um weiterzugehen. Es war super, weil wir immer Party gemacht haben und länger auf bleiben durften. Es war nervig, weil wir immer hin und her gehen mussten und hin und her. Lustig war, dass manche einfach lustige Sachen gemacht haben, sodass man einfach lachen musste. Blöd war, dass ich nur noch 0,11€ hatte und nichts mehr kaufen konnte. […] Aufregend war der Anfang im Bus, als wir da ankamen und die Zimmer sahen.    Miriam, 4b

Die Klassenfahrt der 4c

ging an den Edersee auf den Reiterhof von Familie Biederbeck. Wir hatten jeden Tag Reitunterricht. Außer  an einen Tag, weil wir einen Ausflug in den Wildpark gemacht haben. Nach dem Wildpark haben wir eine Baumkronenwipfelfahrt gemacht. Dann sind noch zum Wasserspielplatz gegangen, und über die Steinmauer sind wir auch noch gegangen. Das war echt schön. Unsere Klasse hat in Hütten mit drei Zimmern übernachtet. Man konnte immer gut einschlafen. Es gab nur ein Problem: Dass in den Hütten sehr viele Mücken und Schneider waren. Am letzten Abend haben wir gegrillt und Stockbrot gemacht. Doch das Highlight an diesem Abend war die Nachtwanderung. Die ganze Klassenfahrt hat vier Tage gedauert.  Jolie, 4c