Jahrgangstufe 3

Ein Fuchs in der 3c

Foxy war bei uns in der Schule   (von Fynn und Lenny)

Foxy kam in die 3c! Foxy ist ein Fuchs. Er wurde auf einer Straße gefunden. Die Mutter war nach einem Unfall gestorben. Wer weiß, was mit Foxys Vater war. Foxy war schon im Fernsehen und in Schulen und Kindergärten. Das Herrchen heißt Herr Niggemeyer. (Er besitzt auch die Genehmigung der Zurschaustellung für seinen Fuchs.) Foxy hätte eigentlich erschossen werden sollen, aber dann kam Herr Niggemeyer und hat Tag und Nacht auf ihn aufgepasst. Herr Niggemeyer zähmte Foxy. Manchmal zwickte er, aber es tat nicht weh. Herr Niggemeyer hat Foxy in seine Klamotten eingewickelt, damit der den Schweiß roch. In der 3c fanden ihn alle sooo süß. Moritz hat super Bilder gemacht und Frau Carniel ebenfalls. Alle durften den Fuchs streicheln. Es war ein tolles Erlebnis.

Lady Foxy     (Textcollage von Lukas, Marvin, Laura und Gerrit)

Foxy ist ungefähr fünfeinhalb Jahre alt. Sie ist (inklusive Schwanz) etwa 1,20m lang und wiegt 6 kg. Füchse können bis zu 50km/h schnell werden, vier Meter weit und drei Meter hoch springen. Sie fressen etwa neun Mäuse pro Tag. Füchse werden zehn bis elf Jahre alt. Wenn Füchse gejagt werden bekommen sie ein bis elf Kinder. Wenn sie nicht gejagt werden bekommen sie ein bis vier Kinder. Foxy kommt aus Seeg im Allgäu. Das ist ein Wald. Foxys Mutter wurde überfahren und was mit dem Vater passiert ist, weiß man nicht. Foxy wurde verletzt. Jetzt ist er wieder halbwegs gesund, aber humpeln tut er noch. Um sich zu benehmen, hat Foxy viel trainiert. Aber das war nicht so schwer. Foxy war schon 15mal im Fernsehen und in Schulen. Die Sendung heißt: „Der mit dem Fuchs schmust.“ Foxy hat Sachen wie Hunde und Katzen - Ohren und Augen wie eine Katze und Pfoten und Nase wie ein Hund. Foxy hat ein besonderes Merkmal. Sie hat am Schwanz einen schwarzen Strich. Foxy frisst am liebsten Fleisch. Foxy ist eine Fähe, also ein Weibchen. Foxy benutzt ein richtiges Katzenklo. Foxy darf im Haus schlafen. Sie liegt auf dem Bett, wenn niemand zuhause ist. Den Fuchs darf man auch mit in die Stadt nehmen. Ihr Herrchen heißt Herr Niggemeyer und er ist 53 Jahre alt. Foxys Fell ist ganz flauschig. Ganz anders als bei Hunden riecht (im Sinne von duften) Foxy nicht. Sie hat auch noch nie gebissen, sondern bisher nur gezwickt, aber das kann auch ganz schön wehtun. Sie lässt sich sehr gut streicheln und süß ist sie auch. Feinde vom Fuchs sind Mensch, Wolf, Luchs, Auto und Steinadler.

SU - Besuch der Burgruine

 

Die Burg ist ein wichtiges Touristenziel. Die Burg stand schon 1312. Die Burg ist 706 Jahre alt. Dort, wo jetzt das Kongresshaus steht, war der größte Teil der Burg. Der Bischof hat die Burg als Fluchtburg gebaut. Dorthin flüchteten sie, wenn sie Angst hatten, überfallen zu werden und haben sich in der Burg versteckt. Schon 40 Jahre später wurde die Burg das erste Mal komplett zerstört. Aber der Zerstörer wurde gezwungen, sie wieder aufzubauen. Die Mauern waren bis zu 4 Metern dick. Die Burgmauern waren 6 Meter hoch, damit man nicht überfallen wird. Früher hatte die Burg einen hohen Turm, den Bergfried. Adelsfamilien und Ritter haben in der Burg gewohnt. Der rechte Teil der Burg wurde 1550 gebaut. Bis zum 200 Menschen lebten in der Burg. Menschen von Dörfern von außerhalb (Wietheim) sind in die Burg gegangen, um Schutz zu suchen. Um eine Burg zu erobern hat man einen Leiterturm gebaut.

Eine Zeit lang wurde die Burg als Amtshaus genutzt. Das Amtshaus war früher so wie ein Rathaus.

Vor 350 Jahren sah die Burg noch besser aus. Sie war größer und schöner als heute. Damals hatte sie ein Schieferdach. Die Burgmauer ist später versetzt worden. Die Burg hatte eine kleine Kapelle und einen Friedhof. Bei Ausgrabungen fand man Gräber und Skelette. As ist der älteste Teil der Stadt Bad Lippspringe.

Im Innern der Burg ist das Wappen. Man sieht einen Schacht, einen Kerker. Die Burg hat zwei Kerker. Im Burgkeller hängen Würste von der Decke. Frühere Waffen sind hier auch zu bestaunen. Die waren sehr gefährlich. In der Burg gibt es ein Schwert über dem Eingang und ein echtes Bärenfell. In der Burg steht eine Ritterrüstung. Die Burg wurde mit Waffen dekoriert: Kettenhemden, Helme, Streitäxte, Morgensterne, Messer, Hellebarden und Brustpanzer. Frau Carniel hat den Kettenschutz aufgesetzt. Das Kettenhemd ist voll mit Schweiß und Blut. Heute kann man in der Burg wie die Ritter essen.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Burgkeller auch als Bombenbunker benutzt. Man hatte sogar einen Schacht gebaut, falls die Tür zerbombt würde. Nach dem Krieg hat man den Burgkeller mit Beton festgemauert. Der Rest der Burg ist eingestürzt. Der Fußboden ist nicht mehr da. Die Bodendielen sind weg. Oben auf der Burgmauer weht noch eine Flagge.

Die Burg hat auch eine Schießscharte. Da kann man durchschießen. In der Nähe der Burg steht ein Brunnen: Der öffentliche Brunnen auf dem Mühlenberg. Der Brunnen ist 5,50m tief. Die Brunnensohle ist unter dem Lippeniveau. Der Brunnen wurde 1995 renoviert.

Textcollage. Anna, Gerrit, Colin, Nick, Lea, Saskia, Maya, Riana, Laura

Tennis Schnupperkurs

Mit viel Freude und Begeisterung nehmen die Kinder der 3. Schuljahre derzeit an einem Tennis-Schnupperkurs teil.

In Kooperation mit dem "Tennisclub Rot-Weiß Bad Lippspringe" erhalten die Kinder von erfahrenen Trainern und Spielern - mittlerweile seit mehreren Jahren - die Gelegenheit, in eine Sportart reinzuschnuppern, die sonst im schulischen Rahmen nicht angeboten werden kann. An verschiedenen Stationen können die Kinder innerhalb von drei Wochen Spiele und Übungen mit Bällen und Schlägern auf den vereinseigenen Tennisplätzen machen.

Für interessierte Kinder werden zudem drei weitere kostenlose Termine angeboten, zu denen auch die Eltern eingeladen sind.

SU - Bad Lippspringe

Stadtführung – Textcollage der 3c

Rathausplatz

Der Rathausplatz heißt jetzt Friedrich Wilhelm Weber Platz. Dort wo jetzt das Löwendenkmal und das Rathaus stehen, waren früher zwei Friedhöfe. Das Rathaus wurde nach dem zweiten Weltkrieg gebaut. Bad Lippspringe hatte auch mal einen Bahnhof. Jetzt gibt es zwei Kurparks.

Löwendenkmal

Der Löwe kommt von Hannover. Er wurde 3mal umgesetzt. Er ist aus Bronze. 1914 bis 1918 war der 1. Weltkrieg. An die Toten soll das Löwendenkmal erinnern. „Jetzt steht der Löwe vor dem Rathaus auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof und beschützt den Bürgermeister.“ Der heißt Andreas Bee.

Schäferbrunnen

Bad Lippspringe war ein Ackerdorf. Bei der Lippequelle war noch eine kleinere Quelle. Die kranken Schafe haben daraus getrunken. Die kranken Schafe wurden durch die wärmere Quelle gesund. Eigentlich steht der Schäferbrunnen an der falschen Stelle, aber neben der Arminiusquelle war kein Platz mehr für ein Denkmal. Ein Fischer wollte die Quelle zuschütten. Ein Kupferschmied und ein Müller brachten eine Wasserprobe nach Paderborn. Der Apotheker aus Paderborn untersuchte das Wasser und man entdeckte die Heilquelle.

Kaiser- Karls Park

Der Kaiser Karls Park wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg Kurbereich.

Jordan – Sachsentaufe

Der Jordan hat auch Lippewasser. Er ist ein künstlicher Fluss und hieß früher „waterleiter“. In Israel gibt es noch einen anderen Jordan-Fluss. Mit dem Jordanwasser wurde Jesus getauft. Im Bad Lippspringer Jordan hat Kaiser Karl die Sachsen getauft. Das Denkmal „Sachsentaufe“ wurde 1980 gemacht.

Der Priester war der Wichtigste bei der Taufe. Sein Stein ist der größte.

Vor ungefähr 1200 Jahren (im Jahr 780) hat Kaiser Karl eine Urkunde unterschrieben. Auf der Urkunde stand „Lippiagyspringiae“. Kaiser Karl war 3mal in Bad Lippspringe. 1445 bekam Bad Lippspringe von Paderborn die Stadtrechte. Auf dem Stein sind die drei Gemeinden festgehalten: Sankt Marien, Sankt Martin und die Evangelische Gemeinde. Die zwölf Monate sind auch auf dem Stein und die Tierkreiszeichen.

Arminiuspark

Der Arminiuspark hat seinen Namen von der Arminiusquelle. Die Arminiusquelle hat ihren Namen von Arminius. Die Arminiusquelle ist die älteste Heilquelle. Sie wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und ist die Hauptquelle Bad Lippspringes.

Im Arminiuspark gibt es einen Stein, der an Friedrich Wilhelm Weber erinnert. Der Arminiuspark wurde zur Expo 200 verändert. Aus den Säulen kommt Leitungswasser heraus.

Arminiuspark - Quellendenkmal

Bei der Martiniusquelle hat man 500m tief gebohrt. Die Liboriusquelle kommt aus 27m Tiefe. Es musste alles exakt gemessen werden.

Das Logo steht für Bad Lippspringe. Die Menschen konnten früher nicht alle lesen, aber sie konnten das Abzeichen erkennen, - das Wappen. Manche meinen, die drei Knospen stehen für drei Adelsfamilien, aber das ist nicht bewiesen.

Die Lippe mündet in den Rhein.

Planetenweg

Im Arminiuspark beginnt auch der Planetenweg.

Besuch im Heimatmuseum

Die Kinder der dritten Klassen lernen zurzeit ihren Heimatort Bad Lippspringe näher kennen. Diese Woche hatten sie eine Verabredung mit Herrn  Hennemeyer und Herrn Starre.

Die Beiden führten die Schülerinnen und Schüler durch das Heimatmuseum und berichteten viel Interessantes aus der Geschichte der Stadt und der Entstehung der Quellen. Die Kinder hörten aufmerksam zu und stellten auch manche zusätzliche Frage. Ein kurzer Besuch der Stadtmauer stand ebenfalls auf dem Programm. Viele Kinder wollten natürlich einen „besonderen“ Stein aus der Stadtmauer mitnehmen. Und so konnte man in der Schule schnell und anschaulich erklären, warum auch die Burgruine nicht mehr mit Originalsteinen aufgebaut werden konnte. Die Lippspringe durften 1785 einige der wertvollen Steine für den Hausbau nutzen.

Kunst - Malen wie Van Gogh

Sachunterricht

Der Wettbewerb

Die 3a, 3b und 3c haben aus Alltagsgegenständen Autos gebaut. Als die Autos fertig waren hat jede Klasse zwei Klassensieger benannt. Das Auto musste ein halbes Kilo tragen. Nur sieben Schulstunden hatten wir Zeit. Trotzdem haben wir es gut genutzt. In der 3c hat das Auto von Lenny, Lukas und Lilly gewonnen. Wir wurden Zweiter. Ich war enttäuscht, wir hatten so gute Chancen, aber man kann nicht immer gewinnen. Ich fand Connors Auto lustig. Das Auto von Julius, Moritz und Lea war am kreativsten.

Am Freitag den 4. Mai sind alle Klassen zusammengekommen. Wir wollten gucken, welches Auto am weitesten fährt. Als Erstes haben wir die Bänke nach draußen gebracht und die Rampe auch. Wir haben zuerst geguckt, welches Auto am weitesten fährt. Frau Carniel sagte: „Jetzt geht es los. Wir sechs Lehrer sind gespannt, wer wohl gewinnt.“
Das Auto von der 3a fing an. Das Auto ist nicht so weit gerollt, obwohl Herr Pantke gesagt hatte: „Wir gewinnen sowieso. Unser Auto rollt 25 Meter.“ Aber sie sind nicht weit gerollt und Isabell schimpfte: „Oh, Mist.“ Da hatten sie Pech. Das Auto der 3b ist noch weniger weit gerollt als das der 3a. Da waren sie enttäuscht. Und dann kam unser Auto. Wir haben gerufen: „L-L-L-L-L-L!“, für Lilli, Lukas und Lenny. Wir haben alle überholt und haben gewonnen. Ich war glücklich, dass wir das schnellste Auto hatten. Lilli hatte mich gefragt: „Bist du stolz auf mich?“ Ich antwortete: „Na klar, ich freue mich immer für dich.“ „Ich geben dir ein Eis aus“, sagte sie dann. Denn:

Für das Auto, das am weitesten rollte gab es einen Gutschein von Eis Molin. Für das kreativste Auto bekam man eine Packung Gummibärchen.

Julius präsentierte das Auto von seiner Gruppe: „Wir haben für den Fahrer ein Lenkrad gebaut. Das Auto hat eine Stoßstange und einen Rambock. Unser Nummernschild lautet LMJ 994.“
Louisa sagte: „Unsere Gruppe hat sich für blau entschieden, weil das unsere Lieblingsfarbe ist. Unser Auto hat ein Nummernschild, Türen, Fenster und ein Dach.“

Frau Carniel fragte Jan: „Was sind das für Spitzen?“ Jan erklärte: „Das sollen Teufelshörner sein. Unser Auto soll ein Geisterauto sein mit Lichtern. Die Lehrer haben gewählt. Die 3c hatte 12 Punkte, die 3a 16 Punkte und die 3b 20 Punkte. Leider haben wir nicht gewonnen, aber die Hauptsache ist, dass man dabei war.                             Textcollage der 3c

Ermittlung des Klassensiegers der 3a

Bauphase in der 3c

Ermittlung des Klassensiegers

Und während in den Parallelklassen noch kräftig gebaut und ausprobiert wurde, ermittelte die 3c den Klassensieger.

Walderlebnistag

Und wieder ging es in den Wald.
"Tiere im Winter" - das war kalt.
Man baute Nester - für die Mäuse,
zum Überwintern ein Gehäuse.
Dann maß man noch die Temperatur
und stellte fest: "Die frieren nur."

Deutsch - Essen und Trinken

Wie es ausgehen kann, wenn bei einem Rezept wesentliche Angaben fehlen, erfuhren die Kinder bei der Erstellung der "Straßenampelbrote".

Obsalat - selbst gemacht! Im Sprachbuch fand sich ein Rezept für Obstsalat. Das haben wir ausprobiert. Und während einige Schüler vorab zu Hause geübt hatten, wie man Äpfel schneidet, lösten andere auf sehr originelle Weise das Problem: Apfelsinen schneiden!

Die Geschichte vom "Dicken, fetten Pfannkuchen"

auf Deutsch, auf Russisch und auf Platt.

SU - Tiere im Winter

In der Jahrgangstufe 3 behandeln die Walderlebnistage das Thema: „Tiere im Winter“. Natürlich bereiten sich die Klassen ausgiebig darauf vor. Die Kinder bearbeiten Lernstationen zu den Teilthemen Winterruhe, Winterschlaf, Winterstarre, Winterzug, winteraktive Tiere. Sie recherchieren in Büchern und im Internet, erstellen Lernplakate und halten Referate. So sind alle für die Walderlebnisstage am 2.3. (3b), 9.3. (3c)  und 16.3. (3a) gut vorbereitet.

Damit die Vögel in der kalten Jahreszeit ausreichend Futter finden, haben die Kinder der 3c Meisenbecher in die Sträucher gehängt - natürlich so, dass man die Vögel auch beobachten kann.

Sternsinger der 3A

Die Kirchengemeinde hat Kinder in Bad Lippspringe  herumgeschickt, die als die Heiligen drei Könige verkleidet  waren. Luisa, Alena und Tristan aus der Klasse 3A war auch dabei.

Sie sind von Haus zu Haus gegangen und haben bei verschiedenen Leuten geklingelt. Dann haben sie ein Gedicht, ein Lied und einen Spruch aufgesagt. Sie haben gesagt: „Christus segne dieses Haus“, und den Aufkleber über die Tür geklebt. Im nächsten Jahr wollen wir auch mitmachen.

Homepage-AG

Weihnachten bei mir

Am 1. Dezember machen wir das erste Kläppchen vom Adventskalender auf. Nach dem 9. Dezember schmücken wir den Tannenbaum. Dieses Mal haben wir einen echten Tannenbaum gekauft.
Am 24. Dezember muss keiner arbeiten von meiner Familie. Am 24. Dezember am Abend dürfen wir die Geschenke aufmachen. Wir essen, trinken, singen, tanzen alle zusammen. Früher haben meine Eltern gesagt, dass der Weihnachtsmann die Geschenke bringt, aber heute weiß ich, dass die Eltern das machen.    

Weihnachten bei mir

Vom ersten bis zum vierundzwanzigsten Dezember mache ich den Adventskalender auf. Dann schmücken wir das Haus und schmücken den Tannenbaum und stellen die Krippe auf. Am 24. Dezember, also an Heiligabend, kommt das Christkind.
Zu Mittag essen wir Hähnchen. Wir gehen nicht in die Kirche und singen auch keine Lieder. Dann packen wir die Geschenke aus und spielen mit den Sachen, die wir bekommen haben. Am 25. Und 26. Dezember fahren wir zu Oma und Opa. Dort bekommen wir auch Geschenke. Meine Tante, mein Onkel und mein Cousin kommen auch. Und dann essen wir Hühnchen, Kartoffeln, Erbsen und Möhren. Wenn wir fertig sind mit essen, spielen wir draußen im Schnee und fahren Schlitten.   

Weihnachten

Ich habe schon vor dem 1. Dezember einen Adventskalender bekommen. Dann fingen wir an, das Haus zu schmücken. Wir haben leider keinen Kranz, aber das ist nicht schlimm. Bei mir brauchen wir keinen Tannenbaum, weil es bestimmt bei meiner Tante einen gibt. Bevor Weihnachten kommt, fahren wir eine sehr lange Fahrt zu meiner Tante.
Am 24. Dezember – an Heiligabend – essen wir und singen wir in der Muttersprache von meiner Mutter. Sie kommt aus einem anderen Land, deshalb.
Die Geschenke dürfen wir erst auspacken, wenn alle einverstanden sind. Die Kinder dürfen bei uns immer zuerst. Meine Eltern haben die Geschenke organisiert. Dann freuen wir uns und haben Spaß.  

Weihnachten

Ein paar Wochen oder Monate vor Weihnachten kaufen wir einen Tannenbaum und schmücken das Haus. Zu essen gibt es Plätzchen, Kuchen und Pommes. Zur Ablenkung gehen wir in die Kirche. Der Weihnachtsmann oder das Christkind bringen die Geschenke. Die lieben Kinder bekommen Geschenke, die bösen Kinder bekommen einen Schlag vom Knecht Ruprecht und seiner Peitsche. Meine Kusine und mein Cousin kommen auch immer.  

So feiern wir Weihnachten

Ich und meine Familie feiern wie in Polen Weihnachten. Wir schmücken zusammen den Tannenbaum. Am 24. Dezember kommt mein Patenonkel zu uns. An Heiligabend essen wir zusammen Fisch oder andere Sachen, aber kein Fleisch. Nach dem Essen zerbricht mein Vater das heilige Brot und wünscht dem anderen, dass er gesund bleibt.
Nach dem Brot brechen, gehen ich und Coline nach oben in unsere Zimmer. Manchmal gehe ich in Colins Zimmer. Dann rufen uns unsere Eltern und unter dem Tannenbaum sind die Geschenke. 

Weihnachten bei uns

Drei Wochen vor Heiligabend schmücken wir unser Haus. Am 24. Dezember stellen wir die Krippe auf. Wir gehen immer an Heiligabend in die Kirche und dieses Mal spiele ich beim Krippenspiel mit.
Zu essen gibt es Hühnchen mit Soße. Wir singen immer sieben Lieder, manchmal sogar zehn. Wir kaufen jedes Jahr einen Tannenbaum. Bei uns kommt immer das Christkind.                          

So feiern wir Weihnachten

Papa und Mama kaufen einen Tannenbaum. Wir schmücken ihn am 23. Dezember. Bei uns ist das so: Das Christkind gibt dem Weihnachtsmann den Auftrag, dem oder dem, das zu bringen. Wir gehen um 12h00 morgens am 24. In die Messe.

Die Geschenke kommen vom 24. Dezember auf den 25. Dezember. Wir essen nach Weihnachten zwei Wochen lang kein Fleisch.                                 

Wie ich Weihnachten feiere

Wir kaufen für Marc, Michelle und mich einen Adventskalender und einen Adventskranz für die ganze Familie. Dann schmücken wir das Haus, aber von innen. Ein paar Wochen später kaufen wir den Tannenbaum und schmücken den Tannenbaum. Dann ein paar Tage später ist der 24. Dezember.
Am 24. Dezember feiern wir bei meiner Oma Nelli und am 25. Feiern wir bei meiner Oma Ludia. Dann gibt es zu essen. Nach dem Essen öffnen wir die Geschenke. Manchmal gehen wir durch das Haus und müssen die Geschenke suchen. Oder mein Onkel oder jemand anderes verkleidet sich. Er hat dann einen großen Sack voller Geschenke dabei und gibt die Geschenke. Oder sie geben uns die Geschenke einfach so. Am liebsten mag ich, wenn wir die Geschenke suchen müssen.                  

So feiern wir Weihnachten

Am Anfange des Dezembers kriege ich einen Adventskalender und mein kleiner Bruder auch, und wir hängen einen Adventskranz auf. Einen Tag vor Heiligabend stellen wir die Krippe auf. In die Krippe gehören das Jesuskind, Maria, Josef, ein Esel, ein Ochse, Hirten, Schafe und drei Könige. Wir schmücken die Fenster mit Fensterbildern und Lichterketten. Dann kaufen wir einen Tannenbaum und schmücken ihn einen Tag vor Heiligabend.
Am Heiligabend gehen wir in die Kirche. Zu essen gibt es jedes Jahr etwas anderes. Wenn wir dann wieder zu Hause sind läutet eine Glocke. Dann suchen wir das Christkind und dann liegen Geschenke unter dem Baum. Übrigens: Weihnachten ist am 24. Dezember.               

So feiern wir Weihnachten

Ich habe seit dem 1.12. einen Adventskalender. Den Adventskranz haben wir schon länger als den Adventskalender. Unsere Wohnung ist von außen nicht geschmückt, aber von innen. Wir kaufen in der Adventszeit den Tannenbaum und schmücken ihn. Manchmal kommt eine Freundin und wir stellen die Krippe auf.
Am 24. Dezember, Heiligabend, gehen wir in die Kirche und die Kindergartenkinder spielen die Weihnachtsgeschichte vor. Dann fahren wir zu meiner Oma und essen Klöße und Schwein. Weil ich das nicht mag, macht Oma mir Nudelsuppe. Dann fahren wir nach Hause und dann war meine Mutter da und hat die Geschenke hingelegt. Dann packen wir die Geschenke aus. Und dann essen wir den Nachtisch.         

So feiern wir Weihnachten

Meine Mama macht selber einen Adventskalender für uns. Wir schmücken unser Haus nicht von außen, aber von innen schon. An den nahen Tagen vor Heiligabend holen wir ein Hundestofftier, das singen und mit den Ohren wackeln kann.
An Heiligabend gibt es als Essen Reh und Kartoffelpüree und Soße. Vielleicht gibt es auch Gänsekeulen. Santa Claus bringt die Geschenke und wir packen die Geschenke aus.                     

Theaterfahrt zu Robin Hood

Wir sind mit dem Bus gefahren. Danach gingen wir durch die Stadt. Außerdem fuhren wir mit einem Doppeldecker. Zuerst haben wir das Bühnenbild mit dem Vorhang gesehen. Auf dem Vorhang waren Bilder abgezeichnet und darauf stand: „Robin Hood“.

Währenddessen fing es an. Dann  kam auf einmal ein Müllersbursche  und er sang ein Lied. Robin war im Wald mit Mitsch (dem Müllersburschen), weil die Beiden etwas jagen wollten (z.B. ein Wildschwein). Am nächsten Tag hat er die Prinzessin von Nottingham gesehen. Sie hieß Mary-Ann. Er hat sichante hat Mary-Ann sofort wieder nach Hause geschickt. Keiner wusste, wo es lang geht, außer Robin. Er hat die Richtung angezeigt und blieb im Wald. Am nächsten Tag hat er mit Mitsch ein Wildschwein gesehen.

Text: Lea, 3c    getippt: Homepage-AG

 

Wir sind mit einem Doppeldeckerbus gefahren. Dann sind wir durch die Stadt gegangen. Jetzt sind wir angekommen.

Das Bühnenbild war wunderschön, die Bäume und der Schnee, der runterfiel. Robin Hood und seine Freunde fanden ein Wildschein. Dann kam eine Fremde. Sie kämpften. Wer gewinnt kriegt das Wildschwein. Nun fiel die Kappe von dem Fremden runter und es war ein Mädchen. Robin Hood fragte: „Willst du mitmachen?“ Sie antwortete: „Na gut.“ Robin Hood sah einen Zettel, es war von einem Wettbewerb. Wer gewinnt kriegt den goldenen Pfeil. Robin Hood sagt: „Ich muss dahin.“ Robin Hood macht sich auf den Weg. Als Robin Hood und Mitsch sich auf den Weg machen, ruft jemand Prinzessin Mary Ann.

Text: Evelina, 3c    getippt: Homepage-AG

 

Am 5.12.17 sind wir ins Theater gefahren. Wir sind in einem Doppeldecker gefahren. Das war toll. Als wir angekommen

sofort verliebt und war sehr erstaunt. Aber das Blöde war, dass die Tante von ihr da war. Die Tsind mussten wir einen langen Weg laufen, eigentlich waren wir zu spät, aber weil  Frau Carniel so gerannt ist, hatten wir dann noch Zeit, die Rucksäcke abzustellen und die Plätze zu verteilen. Dann ging es auch schon los. Also ich fand es ja komisch, als die Bäume hochgeflogen, weil Robin Hood zum Wettschießen gegangen ist. Als seine Freundin Little John ins Schwarze der Zielscheibe getroffen hat, hatte sie so gut wie gewonnen. Aber Robin Hood hat auf den Pfeil von Little John gezielt und ihn gespalten. Aber Frau Carniel hat gesagt, er hätte daneben geschossen, aber das glaube ich nicht. Dann hat Little dem Sheriff in die Hand geschossen und Robin Hood hat sich den Goldenen Pfeil , den Siegerpreis, geholt und alle sind im Wald verschwunden.

Text: Lukas, 3c    getippt: Frieda, Homepage-AG

 

Am Dienstag den 5.12.2017 waren wir im Theater Robin Hood. Wir sind mit einem großen Doppeldecker gefahren. Das Problem war, dass wir nirgendwo mit dem Bus herauskamen. Wir versuchten bei der Konrad Korte Straße aber da stand ein L K W im Weg. Dann fuhren wir durch eine Einbahnstraße.

Und so fuhren wir zum Theater. Jetzt beginnt die Geschichte. Robin Hood und Mitch waren im Wald. Dort lernt Robin Hood Little John und Bruder Tuck kennen und sie hatten ein Motto: Den Reichen nehmen und den Armen geben. Denn kam der Wettbewerb um den goldenen Pfeil und nun ist ein riesiges Happy End.

Text: Noel & Colin 3c, getippt von Leonard, Homepage-AG

Adventsbasteln

Das Adventsbasteln war toll! Wir hatten viel Spaß! Es waren Mütter da. Wir haben Adventshimmel und Engel gemacht. Und so wird ein Engel gemacht:
Man nimmt zwei Bibel-Blätter und faltet es wie einen Fächer. Dann nimmt man die oberen Ecken und knickt sie. Dann klebt man die beiden Engelflügel an der Kante. Dann nimmt man eine Schnur und legt sie zwischen die beiden Engelflügel. Man nimmt eine Nadel und steckt die Schnur durch das Loch. Nun nimmt man die Wattekugel und sticht durch sie durch. Fertig ist der Engel!  Evelina, 3c

Knobelaufgaben

Diese Knobelaufgaben habe ich für euch gemacht. Vor den Weihnachtsferien kommt die Lösung.

  1. 40 Kühe stehen auf der Weide. Wie viele Beine haben sie insgesamt?
    Es sind 160 Beine auf der Weide.

     
  2. 400 Kühe geteilt durch 100 Kühe?
    Es sind vier Kuhgruppen.

     
  3. 100 Spinnen + 100 Hasen – 20 Pferde. Wie viele Beine haben sie insgesamt?
    Es sind 1120.

     
  4. 30 Kühe + 10 Pferde sind wie viele Tiere?
    Es sind 40 Tiere.

     
  5. Wie viele Beine haben sie insgesamt?
    Es sind 160 Beine.

     
  6. 10 Spinnen + 10 Pferde. Wie viele Tiere sind das?
    Es sind 20 Tiere.

     
  7. 100 Hasen + 200 Hasen. Wie viele Ohren haben sie insgesamt?
    Es sind 600 Ohren.

     
  8. 10 Autos mit 4 Sitzen + 20 Autos mit 5 Sitzen. Wie viele Sitze haben sie insgesamt?
    Es sind 140 Sitze.

     
  9. 5 Autos mit 20 Lampen + 10 Autos mit 18 Lampen. Wie viele Lampen heben sie insgesamt?
    Es sind 380 Lampen.

     

Leonard, homepage-AG, Lösungen: Frieda, homepage-AG

Wir sind in der Schule von Connor

In der Schule lernen wir, wie man lernt. Heute haben wir 5 Stunden. Morgen haben wir 6 Stunden. Immer am Freitag haben wir 4 Stunden. Das ist schön.

Später gehen ein paar Kinder in die OGS und der Rest geht nach Hause. Um 14.00 Uhr haben die OGS Kinder Hausaufgaben.

Jetzt machen wir Hausaufgaben. Wenn wir fertig sind, gehen wir in die blaue Gruppe. Später geht auch die grüne Gruppe auf.

Bis 15.00 Uhr darf man Hausaufgaben machen. Danach dürfen wir raus, spielen Fußball und um 16.00 Uhr müssen alle nach Hause. Am nächsten Tag gehen wir wieder in die Schule.      getippt: Leonard, homepage-AG

Vom Korn zum Brot - Freilichtmuseum Detmold

Nachdem in der Schule schon zu den unterschiedlichen Getreidearten gearbeitet und der Aufbau von Pflanze und Korn besprochen wurde, besuchte die Jahrgangstufe 3 das Freilichtmuseum in Detmold.  Dort kann man den Weg vom Korn zum Brot anschaulich nachvollziehen. Von den früheren Erntegeräten (z.B. Dreschflegel) über die Mühlen (z.B. Bockwindmühle und Handmühle) bis hin zur Backstube führte der Weg. Einige Geräte durften die Kinder selbst ausprobieren.

Bildergeschichten

Bald üben wir mit allen Kindern der Klasse für die erste benotete Bildergeschichte. Riana übt jetzt schon. Und weil sie die Bilder nur ausleihen durfte, hat sie sie sich in ihr Geschichtenheft abgemalt. Wer genau hinschaut, erkennt die Geschichten von "Vater und Sohn".

Der wehrhafte Schneemann

Jeden Winter kommt ein Mann und sagt: „Hei, hei, hei!“, und schmeißt jeden Winter Phils Schneemann um. Robert hat es satt. Er verkleidet sich als Schneemann. Der Mann kommt und will den Schneemann umschmeißen. Da bekommt er einen Tritt in den Hintern. Der Mann hat einen kaputten Hintern. Diesen Tag wird er nie vergessen.

Kein Respekt vor dem Gespenst

Robert und Phil schlafen. Auf einmal kommt ein Gespenst. Robert erschreckt sich. Phil aber nicht. Er sagt: „Du bist kein Gespenst“, und schießt den Kopf weg. Der Kopf rollt unter den Schrank. Das Gespenst holt seinen Kopf wieder und geht verärgert weg.

Die Unterschrift des Vaters

Die letzte Stunde ist vorbei. Der Lehrer zeigt Phil seine Mathehausaufgaben. Der Lehrer ist enttäuscht: „Das lässt du von deinem Vater unterschreiben.“ Phil geht nach Hause. Er denkt nach. Er hat eine Idee. Er schreibt seinen Namen mit verbundenen Augen auf ein Blatt. Da kommt Robert herein. Er malt seinen Namen auch. Phil macht sein Heft unter den Pinsel. Der Vater hat nichts gemerkt.

Neugier

Eines Tages lag in einem Zimmer eine Kiste auf dem Tisch, worauf stand: „Nicht berühren.“ Da kam ein Mann. Zu dieser Zeit guckte ein anderer Mann vorsichtig durch die Tür. Der Mann in dem Zimmer war neugierig und öffnete die Kiste. Sofort sprang ein Federkopf aus der Kiste raus! Dieser Kopf an der Feder biss mit dem Mund in die Nase vom Mann. Der Mann schrie so laut, dass der andere lachen musste.  Lea

Kunst

"Alte Häuser" auf der Krämerbrücke in Erfurt