Vorlesetag

Vorlesewochen und Vorlesetage finden an unserer Schule im jährlichen Wechsel statt.

Vorlesetag 2019

Berichte aus der 4c

Ich war beim Vorlesetag bei dem Buch „Steinzeit.“ Nach dem Schellen suchten wir nach dem Plakat vom Buch. Dann sahen wir das Plakat und rannten schnell dorthin. Frau Hammerschmidt leitete das Vorlesen. Wir gingen dann in ihre Klasse. Sie fing sofort an zu lesen.

Wir haben den Autorennamen gelernt. Der Autor hieß Knister. Die Geschichte handelt von Familie Bröselmann.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass es eine Familie gab, namens Bröselmann. Es gab die Mutter, den Vater und den Sohn Jo. Eigentlich hieß er Johannes, aber alle nannten ihn Jo. Und es gab die Tochter Tina. Der Vater war ein Lehrer und die Mutter Metzgerin. Aber die Mutter mag keine Wurst. Der Vater besaß eine Zauberpfeife. Die Pfeife konnte Dinge wegzaubern. Wir haben aufmerksam zugehört.

Mehr verrate ich nicht. Ihr könnt euch ja das Buch aus der Bücherei ausleihen.

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Mein Buch hieß „Rettung für das Raumschiff“. Frau Carniel las das Buch vor. Es war ein Buch wo ich die Hauptperson bin. Ich habe einen kleinen Ei-ähnlichen Computer, der heißt Xmax. Wir fliegen in einem Raumgleiter.

Wir Kinder hörten der Geschichte gespannt zu. Wir mussten ja auch öfter eine Wahl treffen. Einmal haben wir den Raumgleiter gesprengt. Ein anderes Mal wurden wir von Weltraumpiraten gefangen genommen.

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Ich war beim Buch „Vorsicht Zwilling“. Das Buch war bei Frau Jagow. Am Anfang hatten sich dreißig Kinder eingetragen: Viel zu viele. Einige wurden dann in andere Gruppen geschickt.

Ich hatte Angst, dass ich gehen musste, aber zum Glück durfte ich dableiben. Die Geschichte handelte von zwei Mädchen. Sie hießen Anna und Lena. Sie mussten die Schule wechseln. Ann a war am Morgen krank und Lena musste allein zur neuen Schule gehen. Dort sagte die Lehrerin zu Lena immer Anna-Lena und dachte, dass es nur eine neue Schülerin ist. Also beschlossen die Zwillinge, dass sie immer abwechselnd zur Schule gehen.

Vorlesetag 2017

Wer kennt sie nicht - Pipi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, Michel von Lönneberga, Pünktchen und Anton, Emil und die Detektive, Peter Pan, Huckleberry Finn, Alice im Wunderland, Hanni und Nanni, Max und Moritz, Mogli, der kleine Prinz, das kleine Gespenst, die kleine Hexe oder …? Leider sind diese Klassiker der Kinderliteratur vielen Grundschülern nur noch aus Film und Fernsehen oder in stark verkürzten Zusammenfassungen bekannt. Deshalb entschieden sich die Lehrerinnen und Lehrer am diesjährigen Vorlesetag aus den Werken von Astrid Lindgren, Erich Kästner, Wilhelm Busch, Ottfried Preußler, Enid Blyton, Jule Verne und anderen bekannten Autoren vorzulesen.

Nach einer kurzen Hofpause kamen die Kinder dann noch in den Genuss, den Eltern des internationalen Elterncafés zu lauschen, die in ihrer Muttersprache vorlasen. Und auch wenn die meisten Kinder den Inhalten der Geschichten nicht folgen konnten, so wurde doch deutlich, dass es zum Beispiel in der türkischen Sprache viele Ü-Laute gibt, die in Tagalog, der Amtssprache auf den Philippinen, nicht existieren. Die japanische Sprache kennt kein R und in der griechischen Sprache gibt es viele S-Laute. Menschen, die in England geboren wurden, sprechen oft anders Englisch als die Lehrerinnen der Concordiaschule und italienisch klingt immer herrlich nach Spaghetti. Neben den fremden Sprachen begeisterten die Kinder auch die kyrillischen, japanischen und griechischen Schriftzeichen. Manche ließen sich ihren Namen in japanischen Schriftzeichen aufschreiben. Vielen Dank an die Eltern des internationalen Elterncafés, die neben Sprache und Schriftzeichen noch weitere spannende Informationen über ihre Herkunftsländer vermittelten – oder wusstest du, dass Japan flächenmäßig größer ist als Deutschland?

Vorlesetag 2015

Aus Anlass der Kinderbuchwoche lasen Büchereipatinnen, Lehrerinnen und Lehrer  eine Stunde aus ausgewählten Büchern der Schülerbücherei vor.

Mit einem besonderen Ohrenschmaus beteiligten sich die Eltern des Internationalen Elterncafés. Sie lasen in ihrer Muttersprache vor. Und so ließ sich manches Kind durch den Singsang einer fremden Sprache in eine ganz besondere Märchenwelt mitnehmen.

Vielen Dank!